Kurz das Spasspedal drücken, sofort setzt brachiale, nie zuvor verspürte Beschleunigung ein. Wer einmal im Elektroauto gesessen hat, der will nie wieder Verbrenner fahren. Es ist eine schnelle, wirkungsvolle Einstiegsdroge.
Die Meisten glauben sich erst mal einen Zweitwagen zu kaufen zu müssen, stellen aber schnell fest, dass der Verbrenner kaum noch bewegt wird! Das -e- ist einfach so viel praktikabler, deutlich einfacher in der Handhabung, deutlich effizienter, mit so viel mehr Spaß zu bewegen! Der Verbrenner bleibt im Fuhrpark „für die Langstrecke“
Schaut man sich bei Youtube schnell mal nach e-Autos um, fällt sofort auf, wieviele Clips es zur Beschleunigung gibt. Immer wieder erschrockene, erstaunte Gesichter, überwiegend vor Begeisterung laute Aufschreie zur Beschleunigung, gerne auch mit Handies die am Rücksitz kleben, solange die Beschleunigung anhält, schwerelos sozusagen. Alternative Antriebe sind bereits zum Megatrend geworden!
Welche sind nun die schnellsten, spektakulärsten und elektrisierendsten eAutos am Markt?
Rimac Nevera gilt als das schnellste Serienauto der Welt. Nachdem der junge Mate Rimac bereits mit dem Concept One bewiesen hat, dass außergewöhnliches Design und elektrischer Antrieb perfekt harmonisieren und zu nahezu jeden Preis verkauft werden, setzt er nun mit dem ursprünglichen C-Two – dem Nevera, das Sahnehäubchen auf die Top of the Crown: mit 420 km/h, 8,582 Sekunden auf der Viertelmeile, ist er schneller als Christian Vettels Formel1-Weltmeister-Fahrzeug aus 2011! Die Null auf 100 Beschleunigungszeit der Rekordfahrt verrät Rimac nicht. Offiziell wird diese mit 1,85 Sekunden angegeben. Für Kunden wird der Minerva allerdings auf 352 km/h gedrosselt.https://www.rimac-group.com/
elektroautos-weltweite-zulassungen-steigen-im-ersten-halbjahr-2025-stark
/in Allgemein /von Klaus SchäferLänderübersicht:
Beliebte Modelle:
Herstellerentwicklung:
– Europäische Hersteller:
Trends und Herausforderungen:
Was Unternehmen bei der Auswahl von Ladestationen beachten sollten
/in Allgemein /von Klaus SchäferHinweis: Viele Elektrofahrzeuge laden maximal mit 11 kW, wodurch die Ladezeit je nach Akkugröße variiert.
Ladestationen sollten ein robustes Gehäuse (mindestens Schutzklasse IP44) besitzen, das für Innen- und Außenbereiche geeignet ist und Schutz vor Vandalismus sowie Witterungseinflüssen bietet. Günstige Modelle können hier Schwächen zeigen, die zu Ausfällen oder nachträglichen Sicherheitsinstallationen führen.
Integrierte Sicherheitsfunktionen wie FI-Schutz, DC-Fehlerstromerkennung und Überspannungsschutz sind essenziell. Diese erhöhen zwar den Anschaffungspreis, sparen jedoch Kosten für separate Installationen.
Eine Anbindung an ein Managementsystem via Standardprotokoll OCPP ermöglicht zentralisierte Steuerung, Datenerfassung (z. B. Nutzer, Verbrauch) und Integration in Energiemanagementsysteme. Dies erleichtert Abrechnungsprozesse und optimiert den Betrieb.
Ladestationen sollten ein eingebautes Lastmanagement bieten, um Ladecluster effizient zu steuern und an übergeordnete Systeme anzubinden. Dies sorgt für eine stabile Stromversorgung und minimiert Überlastungen.
Die Zuverlässigkeit von Ladestationen variiert je nach Hersteller. Da es oft an anerkannten Prüfsiegeln fehlt, empfiehlt e-MOTION.world Modelle, die in unabhängigen Testlaboren auf Ausfallhäufigkeit und Bedienbarkeit geprüft wurden.
Der Ladestandard Plug & Charge (ISO 15118) wird in Deutschland und Europa zunehmend etabliert. Mit diesem Standard erfolgen Autorisierung und Abrechnung automatisch. Ladestationen sollten diese Technologie unterstützen, um Investitionen langfristig zu sichern.
Für rechtssichere Abrechnungen des geladenen Stroms ist die Eichrechtskonformität von Ladestationen und Zählern unerlässlich. Nicht alle Modelle erfüllen diese Anforderung, weshalb dies bei der Auswahl geprüft werden muss.
Ladestationen sollten verschiedene Authentifizierungsmethoden unterstützen, z. B. RFID (Schlüsselanhänger, Karten), Charging-Apps, Ad-hoc-Laden per QR-Code oder Kreditkarten-Terminals, um unterschiedliche Nutzungsszenarien abzudecken.
Displays, die Ladezustand, Energiemenge, Ladeleistung oder Kosten anzeigen, erhöhen den Bedienkomfort. Unternehmen sollten jedoch die Kosten für Displays gegen den Nutzen abwägen.
Viele Anbieter ermöglichen individuelles Branding, z. B. durch Firmenlogos oder Folierungen. Dies stärkt die Markenpräsenz gegenüber Mitarbeitenden und Gästen und kann ab Werk oder über Dienstleister umgesetzt werden.
HomeAdvanced Nachfolger „Advanced flex“ Installation vorbereiten, installieren und konfigurieren
/in Allgemein /von Klaus SchäferShell Recharge Advanced Flex Wallbox: Ihr Guide zur Installation
Technische Highlights der Advanced Flex Wallbox
Grundsätzlich werden WallBoxen 11kW vorkonfiguriert geliefert. Upgrade auf 22kW ist möglich sofern die Bestätigung Ihres Netzbetreibers vorliegt und der Installationsbetrieb die technischen Voraussetzungen bestätigt (s.Technischer Leitfaden VDE). Sobald ShellRecharge (in der Folge 50five) vorliegt, kann die WallBox remote auf 22kW hochgesetzt werden.
Inbetriebnahme der Shell Recharge Advanced Flex Wallbox
Die Seriennummer finden Sie auf dem Karton und seitlich an der WallBox angebracht (PD2230009999 o.ä. s.Karton oder seitlich auf WallBox)
22 kW Betrieb: Netzbetreiber-Genehmigung sichern
Advanced Flex 1.1. PV-Überschussladen und §14a EnWG richtig integrieren
1. Stromwandler (CT-Clamps) für Dynamic Power Management
Kompatibilität von CTs:
Andere Modelle wie CTSA016 (100 A / 33,33 mA) oder STMHALL HY38C1 (ca. 100 A / 33 mA) liegen im ähnlichen Bereich, sind jedoch nicht explizit freigegeben. Eine exakte Übereinstimmung des Übersetzungsverhältnisses ist entscheidend.
Empfohlene Spezifikationen für kompatible CTs:
2. Einstellung / Kalibrierung der Stromwandler
- Das CT Ratio (Übersetzungsverhältnis) einzustellen.
- Die Zuordnung der Phasen (CT1 = L1, CT2 = L2, CT3 = L3) zu konfigurieren.
- Eine grundlegende Kalibrierung bzw. Nullpunktabgleich der Messwerte vorzunehmen.
Die genaue Vorgehensweise finden Sie im Kapitel „Dynamic Power Management“ des erweiterten Installation Manuals. Wichtig: Notieren Sie bei der Verkabelung der CTs die Polarität (+/-) und die Phasenzuordnung genau – Vertauschungen führen zu Fehlmessungen. Die Verbindung erfolgt über einen speziellen DPM-Anschlussblock in der Wallbox (CT1/CT2/CT3 mit + und – Polen).3. Hinweise zur Installation des Dynamic Power Managements
- CTs ausschließlich am Hausanschluss (vor allen Verbrauchern) montieren, damit der gesamte Netzbezug/Export erfasst wird. Nicht hinter dem Zähler oder nur auf einzelnen Phasen.
- Polarität und Phasenzuordnung streng einhalten (CT1 auf L1 usw.).
- Die DPM-Datenkabel mit Gel-Crimp-Verbindern sicher und wasserdicht verbinden.
- Nach Einbau: Wallbox neu starten und im Menü die gemessenen Ströme/Leistungen auf Plausibilität prüfen (bei bekannter Hauslast).
- Für PV-Überschussladen wird DPM in Kombination mit der Shell Recharge App oder einem externen Energiemanagementsystem (z. B. über OCPP oder Modbus, falls unterstützt) genutzt. Die Wallbox selbst regelt die Ladeleistung dynamisch herunter, wenn Netzbezug entsteht, und priorisiert PV-Überschuss.
- Bei Batteriespeicher: Achten Sie auf die Gesamtsystemabstimmung (z. B. über ein zentrales EMS), damit Speicher und Wallbox nicht gegeneinander arbeiten.
Eine Fehlkonfiguration kann zu Überlastung oder unnötigem Netzbezug führen – daher immer eine Inbetriebnahmemessung durchführen.4. Leistungsbegrenzung gemäß §14a EnWG
- Der Netzbetreiber kann über OCPP die Ladeleistung temporär begrenzen (mindestens auf 4,2 kW).
- Es gibt keine separate Hardware-Schnittstelle (kein Rundsteuerempfänger-Anschluss direkt an der Wallbox).
- Für die Umsetzung mit dem Netzbetreiber empfiehlt es sich, frühzeitig abzuklären, ob sie OCPP-Steuerung über das Shell-Backoffice oder ein separates EMS akzeptieren. Viele Netzbetreiber akzeptieren OCPP-basierte Lösungen als §14a-konform.
Falls der Netzbetreiber zwingend einen potentialfreien Kontakt verlangt, wäre ein externes Energiemanagementsystem (z. B. mit evcc, Home Assistant oder einem kommerziellen EMS) notwendig, das den Kontakt auswertet und die Wallbox per OCPP herunterregelt.Zusammenfassung und Empfehlung
Die vorstehenden Angaben basieren auf dem aktuellen Stand der Herstellerunterlagen (u. a. dem Installation Manual AFSR11EN01). Da die Hardware der Advanced Flex 1.1 inzwischen nicht mehr ausschließlich für Shell Recharge produziert wird, sondern auch für 50five vertrieben wird, kann es in Zukunft zu Firmware- oder Konfigurationsänderungen kommen, die in der von Ihnen verlinkten Dokumentation (https://e-motion.world/wp-content/uploads/Shell-EV-Charging-Solutions-Installation-Manual-B.V-AFSR11EN01.pdf) noch nicht berücksichtigt sind.
Kundendienst & Lieferung
Gebrauchte Elektroautos – besser als ihr Ruf!
/in Allgemein /von Klaus SchäferGebrauchte E-Autos auf dem Vormarsch: Mehr Second-Hand-Stromer als Neuwagen
Der Markt für gebrauchte Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge boomt! Im Jahr 2024 haben Privatpersonen erstmals mehr gebrauchte als neue Stromer gekauft. Besonders Leasingrückläufer sorgen dafür, dass der Gebrauchtwagenmarkt immer attraktiver wird. Wir werfen einen Blick auf die spannenden Entwicklungen.
Erstmals mehr gebrauchte Stromer im Privatbesitz
2024 war ein Wendepunkt: Privatpersonen haben mehr gebrauchte batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) gekauft als neue registriert wurden. Das DAT-Barometer zählt 173.034 Besitzumschreibungen gegenüber 136.570 Neuzulassungen. Besonders im Juni gab es einen kleinen Höhenflug bei den Neuzulassungen – fast 19.000 neue BEV kamen auf die Straßen, wahrscheinlich dank großzügiger Rabatte der Hersteller. Danach ging’s mit den Neuzulassungen bergab, während der Gebrauchtwagenmarkt stabil bei über 16.000 Fahrzeugen pro Monat blieb.
Leasingrückläufer machen den Unterschied
Blick nach vorn: Was bringt 2025?
e-MOTION.world GmbH
Wie geht man eigentlich eine Standortakquise an
/in Allgemein /von Klaus SchäferUm Standorte für Ladeparks für elektrisch angetriebene Fahrzeuge zu akquirieren, gehen wir folgende Schritte:
Typ2 Ladestationen 11 bis 22kW Laden ist doch deutlich zu langsam
/in Allgemein /von Klaus Schäfer„11kW laden ist doch viel zu langsam, das dauert doch viel zu lange!“
Das mag zwar auf den ersten Eindruck so sein, denkt man einen Augenblick darüber nach, so ist man doch weniger häufig auf der Autobahn zu finden, also auf Schnelllader angewiesen, sondern doch weitaus häufiger lange beim Parken und hat somit auch Zeit zum Laden?!
90-95% aller Ladevorgänge steht das Auto oft stundenlang
🏠 zu Hause
💼 im Büro
🏃♀️➡️ im Fitnessstudio
🍲 in der Nähe des Lieblingsrestaurents
🎞️ beim Kino
🅿️ Im Parkhaus
🥾 Beim Spazierengehen
🏊♀️ Im Sommer beim Freibad oder am See
⛷️ Im Winter beim Skifahren an der Talstation
💃 🕺 beim Tanzkurs
🏫 bei Kindergarten oder Schule
Daher also absolut empfehlenswert, gerade auch
🔌schonendes Laden der Batterie
🔌 kostengünstigere Ladetarife
🔌 höhere Verfügbarkeit von AC-Ladestationen
Euch fallen sicher weitere Punkte ein?
Es braucht also einen individuellen Mix aus AC und DC Laden.
Installation einer WallBox
/in Allgemein /von Klaus SchäferZur Installation einer WallBox von ShellRecharge ehemals NewMotion gibt es immer wieder Fragen die hier beantwortet werden!
ShellRecharge NewMotion Ladestation aktivieren
Bitte vor Installation und Ersteinrichtung lesen
Kundendienst für Inbetriebnahme:
Öffnungszeiten:
Montag & Mittwoch: 13:00 – 17:30 Uhr
Rückruf Termin können Sie über diesen Link vereinbaren Datum & Uhrzeit wählen – Calendly
Video zur Installation NewMotion ShellRecharge WallBox
Elektrisierend so ein eAuto
/in Allgemein /von Klaus SchäferKurz das Spasspedal drücken, sofort setzt brachiale, nie zuvor verspürte Beschleunigung ein. Wer einmal im Elektroauto gesessen hat, der will nie wieder Verbrenner fahren. Es ist eine schnelle, wirkungsvolle Einstiegsdroge.
Die Meisten glauben sich erst mal einen Zweitwagen zu kaufen zu müssen, stellen aber schnell fest, dass der Verbrenner kaum noch bewegt wird! Das -e- ist einfach so viel praktikabler, deutlich einfacher in der Handhabung, deutlich effizienter, mit so viel mehr Spaß zu bewegen! Der Verbrenner bleibt im Fuhrpark „für die Langstrecke“
Schaut man sich bei Youtube schnell mal nach e-Autos um, fällt sofort auf, wieviele Clips es zur Beschleunigung gibt. Immer wieder erschrockene, erstaunte Gesichter, überwiegend vor Begeisterung laute Aufschreie zur Beschleunigung, gerne auch mit Handies die am Rücksitz kleben, solange die Beschleunigung anhält, schwerelos sozusagen. Alternative Antriebe sind bereits zum Megatrend geworden!
Welche sind nun die schnellsten, spektakulärsten und elektrisierendsten eAutos am Markt?
Rimac Nevera gilt als das schnellste Serienauto der Welt. Nachdem der junge Mate Rimac bereits mit dem Concept One bewiesen hat, dass außergewöhnliches Design und elektrischer Antrieb perfekt harmonisieren und zu nahezu jeden Preis verkauft werden, setzt er nun mit dem ursprünglichen C-Two – dem Nevera, das Sahnehäubchen auf die Top of the Crown: mit 420 km/h, 8,582 Sekunden auf der Viertelmeile, ist er schneller als Christian Vettels Formel1-Weltmeister-Fahrzeug aus 2011! Die Null auf 100 Beschleunigungszeit der Rekordfahrt verrät Rimac nicht. Offiziell wird diese mit 1,85 Sekunden angegeben. Für Kunden wird der Minerva allerdings auf 352 km/h gedrosselt.https://www.rimac-group.com/
Elektroautos aus China laufen Elektroautos aus Deutschland davon
/in Allgemein /von Klaus SchäferDeutschland hat die Nase vorn, wird von den Medien gerne als Weltmeister bezeichnet. Aus Erfahrung wissen e-Mobilisten allerdings, dass es deutlich mehr von Allem geben könnte, Ladestationen zum Beispiel.
Im Oktober 2022 wurden auffällig mehr Elektroautos von anderen, nicht deutschen Herstellern verkauft. Ausgerechnet chinesische Hersteller haben die Nase immer weiter vorn. PwC geht nach neusten Studien davon aus, dass China zum e-Auto-Exporteur wird, immer mehr BEVs (Batterieelektrische Autos) in Europa verkauft werden.
2021 wurden knapp 35.000 Fahrzeuge aus China nach Europa exportiert. 2022 sind es bereits 66.000 Fahrzeuge. Bis 2025 rechnet PwC bereits mit 800.0000 BEVs. Von diesen werden etwa 330.000 aus chinesischen Werken europäischer Konzerne geliefert.
Der Automobilstandort Deutschland läuft Gefahr unter die Räder zu kommen. Dabei schiebt Tesla doch schon seit 10 Jahren weltweit an, gerade auch die deutschen Hersteller.
Beeindruckend, dass die ARD Tagesschau zum Thema PWC-Studie: China hängt Europa 2025 bei Elekro-Autos ab | tagesschau.de berichtet.
Steuererleichterungen und Förderungen für Elektroautos und Hybridfahrzeuge werden durch die aktuellen Förderungen als Dienstwagen immer beliebter
/in Allgemein /von Alejandro Ruiz